Schon eingetreten oder drohend:

Der Ruin

Neben den Alltagskosten sind zusätzliche finanzielle Belastungen im Tausender-Bereich für Normalverdiener nur mühsam zu verkraften.

Einige Käufer sind schon zahlungsunfähig (Zwangsvollstreckung angedroht oder bereits vollzogen!), viele leben am Rande des Existenzminimums.

Hinzukommt, dass die Belastung durch die Zunahme ("Dynamik") der Bausparbeiträge und die Verringerung der Steuervorteile (degressive Abschreibung) schrittweise wächst.

Bei einer Laufzeit der Finanzierung von rund dreißig Jahren (bei einem Kreditvolumen von 450.000,- DM) verschlechtert sich bei fast allen Käufern die Situation zusätzlich durch die Einkommensverringerung bei Eintritt ins Renten-/Pensionsalter. Der Berichterstatter wird im Jahr 2005 pensioniert und zahlt dann nach der Modellrechnung der Badenia noch 22 Jahre lang von seiner Pension Bausparbeiträge, Zinsen und Tilgung als "Altersvorsorge". Ab dem 87. Lebensjahr kommt er endlich in den "Genuss" einer Zulage zur Pension durch zweifelhafte Einkünfte aus der Wohnimmobilie.

Vorher? Der betroffene Kundenkreis der Badenia lebt dreißig Jahre lang mit erheblicher finanzieller Einschränkung, wenn nicht bereits die Schmerzgrenze überschritten wird mit der Folge der Insolvenz und des Abtriftens in das soziale Abseits.

Kapitalvernichtung statt Kapitalbildung !!!

"Lebensträume" werden wahr!
(Slogan der Deutschen Bausparkasse Badenia)

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letzte Änderung: 23.5.2001
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